Kurzum – Taupō war nicht wirklich viel mehr als ein Stopp auf dem Weg weiter in den Süden, wobei es hier definitiv auch einiges gegeben hätte, was man sich hätte ansehen können.
Zum einen haben wir Teile des Abends Musik von einem Festival in der Stadt gehört, und am Ufer des Sees entlang konnte man die Lichter des Festivals auch sehen. Allerdings waren wir nach der schon auch etwas längeren Strecke des heutigen Tages nicht mehr wirklich aufnahmefähig… also… mit einer Ausnahme.
Nachdem in der Distanz doch recht düstere Wolken drohten, diese jedoch auch schönen Sonnenuntergang vermuten ließen, sind wir vom Hotel aus noch die Straße zum See runter gegangen. Lake Taupō ist – so ganz nebenbei – Neuseelands größter See, ein Kratersee eines vor etwas über 26.000 Jahren kollabierten Vulkans. Wobei – Neuseeland und Vulkane… das gehört ja eh zusammen.
Entsprechend gibts hier im Umfeld auch heiße Quellen, einige davon auch direkt bei unserem Hotel. Aber, wie gesagt, nicht aufnahmefähig…
Den Sonnenuntergang haben wir allerdings schon noch genießen können – da hat die Natur doch auch wieder einmal ein ziemliches Schauspiel veranstaltet 😊





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