Den Weg zurück zum Flughafen haben wir dieses Mal per Flughafenbus zurückgelegt, statt wieder ein Taxi zu nehmen. Da der Busbahnhof nur wenige Minuten vom Hotel entfernt gelegen war und wir dort recht problemlos hinlaufen konnten (selbst mit unserem Gepäck) haben wir uns dazu entschlossen, dann doch ein bisschen Geld zu sparen.
Und wir haben es bereut 🤣
Busse sind nicht wirklich unsere liebsten Transportmittel, und diese Fahrt hat mal wieder bewiesen, warum das so ist. Nicht nur, dass der Busfahrer recht kreativ mit der Lenkung sowie dem Gas- und Bremspedal umging, die Straßen sind eben auch in Australien nicht frei von jeglichen Bodenwellen oder Schlaglöchern. Das Ergebnis war, dass uns beiden ein bisschen schlecht war, als wir dann doch endlich am Flughafen angekommen sind. Da wir jedoch mehr als genug Zeit bis zum Flug hatten, war das kein Problem, ein bisschen Ruhe hat das Ganze wieder abklingen lassen.
Während wir dann so auf unseren Abflug gewartet haben, habe ich ein bisschen den Flugzeugen draußen zugesehen. So viele Flugzeuge mit einem Känguru am Heck sieht man in Deutschland ja nicht… genau gesagt aktuell gar keine. Ein bisschen keimte dann auch in mir die Hoffnung, dass wir mit einem ganz besonderen Flugzeug fliegen würden – der QantasLink-Maschine mit dem Kennzeichen VH-X4A, in der grünen Bemalung, die von einer Ureinwohnerin Australiens, Maringka Baker, entworfen wurde. Leider ist die Maschine jedoch nach Brisbane geflogen. Unser Flugzeug war zwar der gleiche Typ, jedoch in ganz normaler Qantas-Lackierung… was, zugegebenermaßen, im Flugzeug drinnen dann auch keinen Unterschied macht.




Etwas später als geplant ging es dann auch für uns los, wobei der Weg zur Startbahn uns dann auch noch an zahlreichen Flugzeugen vorbeiführte, die wir in Frankfurt (oder Europa) gar nicht zu sehen bekommen.









Kurz darauf rollte unsere Maschine dann auf die Bahn, beschleunigte und brachte uns in etwas über einer Stunde sicher nach Canberra.




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