Die Architektur in den USA ist gleichzeitig ähnlich und doch anders.
Wenn man zum Beispiel mitbekommt, dass ganze Häuser gerade einmal auf Streifenfundamenten gebaut werden, die im Ausmaß bei uns vielleicht gerade einmal für Gartenhäuser als ausreichend angesehen werden, oder teilweise auf Fundamenten, die teils im matschigen Boden versinkend mit Eisenstangen und schief sitzenden, eingekeilten Ziegelsteinen gestützt werden…
Die Fundamente sieht man ja meistens nicht, ist vielleicht auch ganz gut so – solange man nicht plant, ein solches Haus zu kaufen. Und, nein, so etwas planen wir nicht.
Auch die sichtbaren Teile sehen anders aus – großteils aus Holz, Baustile die an die kolonialen Zeiten angelehnt sind, Häuser mit zahlreichen ineinander verwinkelten Giebeln…
Im Großen und Ganzen kommen dabei sehr schöne Häuser heraus. Fotos von ein paar dieser Häuser, die uns gefallen haben, seht ihr hier 😊
Bevor wir allerdings zu den eigentlichen Häusern kommen: die ersten beiden Bilder sind vom Lauren Rogers Art Museum in Laurel, wo unter Anderem auch gerade eine Ausstellung mit dem Titel „The Power of Photography“ lief. Diese haben wir uns dann am letzten Tag der Ausstellung noch ansehen können.















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