Ja, ich mag Sonnenuntergänge. Auch Sonnenaufgänge. Ich mag einfach das Licht, da es viel weicher und farbenfroher ist als das, was man den ganzen Tag über hat.
Wenn man dann dieses Licht mit den Moais kombiniert, dann kann man sich vielleicht schon vorstellen, dass bei den Ahu Tahai Moais jeden Tag ein ziemlicher Menschenauflauf zu finden ist. Teilweise laufen hier auch ein oder zwei in traditioneller Kleidung gekleideter Männer umher, die mit Touristinnen und Touristen für Fotos posiert haben.
Was man auch immer sieht sind Aufpasser. Denn: man darf hier nicht direkt bis zu den Moais gehen, sicherlich auch um zu verhindern, dass Touristen auf die brilliante Idee kommen, ihre Initialen oder Namen in diese hinein zu ritzen. Die Trillerpfeifen der Aufpasser konnten man dafür sehr gut hören – denn damit wurden Personen „zurechtgepfiffen“, die die klar sichtbare und deutlich ausgeschilderte Grenze, bis wohnin man gehen durfte, überschritten haben.








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