Nicht falsch verstehen – hier gehts jetzt nicht um die historische Inka-Stadt, sondern um den Ort am Fuße des Berges, dort wo die Züge aus Ollantaytambo ankommen und sich die ganzen Hotels befinden.
Wie von einem „Touristen-Ort“ nicht wirklich anders zu erwarten war, befinden sich hier unzählige kleine und große Hotels, Hostels und… naja… Unterkünfte anderer Qualitätsstufen. Gleiches gilt auch für Restaurants, Cafés, Geschäfte, …
Man kann sich hier seinen Pass mit einem „offiziellen“ Machu Picchu Stempel abstempeln lassen, wobei ich Zweifel habe, ob es eine gute Idee ist, das zu tun.




Wir haben uns einfach ein bisschen durch die zunächst bergab führenden Gassen treiben lassen, haben uns im „Art Café“ hingesetzt das bislang ausgefallene Frühstück nachzuholen und sind danach weiter durch den Ort gezogen.




Etwas überrascht waren wir dann über die unerwartete Schienenführung, quer durch den Ort, direkt an einem Fußweg entlang. Wenn gerade kein Zug fuhr wurden die Schienen gerne als Fußweg mitbenutzt. Da sich die Züge durch lautes Hupen meist schon frühzeitig bemerkbar machen, und selten schneller als 20-30 km/h fahren (und im Ort deutlich weniger) stellt das Ganze auch nur ein bedingt großes Risiko dar.

Als wir uns gerade wieder auf dem Weg ins Hotel machen wollten wurden wir von unserer Reiseleiterin informiert, wo sich die Gruppe zum Mittagessen treffen würde, also haben wir uns auch dorthin begeben.






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