Rodeo Drive, LACMA, La Brea Tar Pits und der Walk of Fame

Den Rodeo Drive muss man einfach gesehen haben – vielleicht auch viel mehr die Menschen, die sich dort aufhalten, von einem Laden in den nächsten wandern und sich für viel Geld ziemlich teure Sachen kaufen.

Und natürlich die, die so aussehen möchten, als wenn sie genau das tun würden.

Wenig überraschend war natürlich auch der Rodeo Drive weihnachtlich geschmückt.

Wo, wenn nicht hier… 😉

Von Rodeo Drive aus sind wir zum LACMA – Los Angeles County Museum of Art gefahren. Es war zwar geöffnet, aber irgendwie war uns nicht so sehr danach, an einem solch schönen Tag drinnen herumzulaufen. Außerdem wird für das LACMA gerade ein komplett neues Gebäude erbaut, die Sammlung soll wohl auch aktuell etwas eingeschränkt sein.

Insofern passte es ja, dass direkt neben dem Museum die La Brea Tar Pits zu finden sind. Die ebenfalls gerade – baubedingt – nicht wirklich zu besuchen sind. Die meisten Pits waren entweder von Bauzäunen umrandet oder gefühlt ausgetrocknet, oder man hat den hervor blubbernden Teer erst mit sehr genauem Hinsehen bemerkt.

Also sind wir weiter gefahren, nach Hollywood, zum Walk of Fame.

Und irgendwie hatte ich nicht erwartet, dass man beim Ablaufen des Walk of Fame gefühlt schon fast durch einen Rotlichtbezirk läuft. War schon teilweise etwas gewöhnungsbedürftig – ob sich die Stars, deren Sterne hier im Fußweg eingelassen sind wirklich geehrt fühlen würden, wenn sie sehen würden, was inzwischen so um ihren Namen herum abläuft… gut… wir werden es nie wissen. Und die entsprechenden Stars auch nicht. Auch das ist vielleicht ganz gut so.

Ich werden demnächst auch noch einen weiteren Artikel posten, mit Bildern einiger Sterne der Stars 😉




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