Pompeii im National Museum of Australia

Da wir noch ein paar Stunden bis zu unserer Abreise nach Sydney zur Verfügung hatten, und das Wetter leider auch immer grenzwertiger (sprich: nasser) wurde, haben wir uns entschieden, das National Museum of Australia zu besuchen.

Die ganze Stadt war mit Plakaten für die gerade dort laufende Pompeii-Ausstellung dekoriert – und da wir dafür genau noch genügend Zeit hatten, haben wir uns Karten organisiert. Das Museum selbst ist sicherlich auch einen Besuch wert, sicher auch einen längeren, wir haben uns jedoch auf diese Ausstellung beschränkt.

Da unser Zeitfenster für die Ausstellung jedoch noch etwas Wartezeit bedeutete haben wir uns erst einmal ins Museums-Café begeben, um etwas zu essen. Dabei fiel uns dann schon auf, dass es draußen inzwischen nicht mehr nur düster aussah, sondern angefangen hatte, zu regnen.

Unsere Regenschirme lagen natürlich im Mietwagen – wo auch sonst 😉

Die Ausstellung selbst war schon sehr interessant aufgebaut, mit Artefakten aus den Ausgrabungen, teils original, teils Kopien. Für Kinder waren einige Computer-Terminals vorhanden, die sie spielerisch mit der Geschichte Pompeiis bekannt gemacht haben. Außerdem liefen auf zahlreichen Monitoren Interviews mit Archäologen, die über die Jahre an den Ausgrabungen beteiligt waren.

Um das Ganze noch etwas mehr „immersiv“ zu gestalten, wurde in regelmäßigen Abständen auf den Monitoren am Rande des Haupt-Ausstellungs-Korridors der Vulkanausbruch gezeigt, wie er sich von einer zunächst friedlichen Szenerie zu einem lauten Rumpeln, gefolgt vom Ausbruch und dem Heranrauschen der Aschewolke gewirkt haben könnte.

Insgesamt schon ziemlich eindrucksvoll – schwer vorzustellen, wie es sich für die Menschen damals dort angefühlt haben muss……




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