Ich laufe gerne – damit meine ich Laufrunden, zuhause sind das normalerweise 10 bis 15 Kilometer, jeden zweiten Tag.
Auf dieser Reise klappt das nicht so in dem Maße – was mir von vorn herein auch klar war. Ich versuche dennoch unterwegs immer wieder einmal eine Laufrunde einzubauen, wobei dabei natürlich immer zu bedenken ist, dass meine Laufsachen bis zur nächsten Autofahrt idealerweise trocken sein sollten. Erfreulicherweise trocknen die schnell 😉
In Sedona war es dann einfach mal wieder so weit, ich brauchte eine Laufrunde, da ich in den vergangenen Tagen (seit Laurel) nicht mehr zum Laufen gekommen war.
Zwei Punkte hatte ich jedoch vielleicht ein kleines Bisschen unterschätzt…
Sedona liegt nicht auf Meereshöhe, sondern auf knapp 1.330 Metern Höhe.
Bei 1.330 Metern Höhe ist es selbst an einem sehr sonnigen Morgen im November einfach kalt.
Schwamm drüber – die Laufrunde war trotzdem gut. Durch die Temperatur habe ich vielleicht ein bisschen weniger geschwitzt 😉
Da ich auf der Reise durch die unregelmäßigen Laufrunden allerdings auch meine Muskeln nicht überlasten will (und schon 2-3 wundervolle Muskelkater genießen durfte) habe ich mich jetzt erst einmal im Bereich von 5-6 Kilometern eingependelt.
Besser als gar nicht laufen – und kann, wie erwähnt, auch schon lustigen Muskelkater verursachen.
Diese Fotos sind allesamt auf meiner Laufrunde entstanden.









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