Ein Ausflug nach Malibu sollte natürlich auch auf unserer Reise nicht fehlen. Eigentlich wollte ich am Vorabend, als wir auf dem Weg von Morro Bay nach Los Angeles waren, bereits von Thousand Oaks aus nach Malibu fahren. Leider hingen wir zu dem Zeitpunkt nicht nur in einem ziemlichen Stau, es war auch bereits dunkel, hätte also nicht wirklich viel gebracht.
Die zweite Idee war dann, einfach dem Highway 101 folgend auf den Highway 405 zu wechseln und von dort nach Santa Monica zu fahren. Auch eine blöde Idee, denn auf der 101 standen wir ja bereits im Stau, in der Gegend um Calabasas hat das Navi dann auf eine alternative Route umgeschaltet, die uns fast eine Stunde einsparen sollte.
Was mit in dem Moment nicht klar war ist, dass die Route durch den Topanga Canyon gehen würde, wahrscheinlich eine der kurvenreichsten Routen, die man sich auf dieser Strecke aussuchen kann. Aber wenigstens hat man an ein oder zwei Stellen einen schönen Blick auf Los Angeles, nur eben keine Stelle, um dort auch zu halten.
Egal, irgendwann waren wir dann doch noch am Hotel angekommen. Und am nächsten Morgen – sprich: heute – hatten wir uns den Ausflug nach Malibu vorgenommen.
Entsprechend sind wir von unserem Hotel am Venice Beach durch Santa Monica auf den Pacific Coast Highway gefahren, vorbei am Santa Monica Pier, dem Will Rogers State Beach, Pacific Palisades, der Getty Villa und dem Topanga Beach, bis wir Malibu erreicht haben. Dort haben wir den Malibu Lagoon State Beach angesteuert.
Dieser Strandabschnitt ist als erster Strand der Welt als „World Surfing Reserve“ eingetragen worden, ein ursprünglich aus Australien stammendes Projekt, welches sich dem Küsten- und Wellenschutz gewidmet hat.





Surfer gab es hier tatsächlich auch einige, auch einige, die erst dabei waren, die Kunst des Surfers zu erlernen.



Ebenfalls waren hunderte Vögel anwesend, die sich hier ihr Mittagessen am Strand oder im Wasser organisieren wollten.




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