Ursprünglich waren diese beiden Lagunen mal ein einziger See. Doch dann passierte, was über Jahrmillionen zur Formung der Anden geführt hat: ein Erdbeben. Und weil es manchmal wohl einfach dazu gehört hat, kam auch gleich noch ein Tsunami hinzu.
Letzterer hat jedoch wohl nicht wirklich viel dazu beigetragen, dass der ursprüngliche See nun zweigeteilt ist, das hat das Erdbeben schon alleine geschafft.
Die Lagune Miscanti sieht von oben gesehen aus wie ein Herz, ein ganz kleines bisschen konnte man das vor Ort auch sehen, auf den Fotos kommt es leider nicht raus.


Zwischen den beiden Lagunen liegen heute ca. 1½ Kilometer hügelige Landschaft, was einem jedoch auch auf die zweite Lagune – Miniques – einen guten Blick gewährt.




Natürlich finden sich auch hier die Tiere der Wüste ein, Flamingos und Guanacos haben wir zumindest dort auch selbst gesehen.

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