Unser nächster Stopp nach dem Lookout war die Kaikoura Seal Colony an der südöstlichen Ecke der Kaikoura Peninsula.
Natürlich beginnt auch hier ein solcher Bereich erst einmal mit ausführlichen Informations- und Warntafeln. Denn auch wenn es sich von selbst verstehen sollte, dass man nicht zu nah an Seelöwen (oder überhaupt an wilde Tiere) herantreten sollte… naja… sei es für Selfies, oder einfach nur um ein spektakuläres Bild zu bekommen, ich denke, über die Fälle, in denen das dann „daneben gegangen“ ist, haben wir alle schon genügend gelesen.



Vom Parkplatz aus geht man hier erst einmal über ein großes, und nicht immer einfach zu manövrierendes Felsplateau. An ein paar Stellen kommt man dabei dem Pazifik schon recht nah, und auch wenn es auf manchen der Fotos so aussieht, der Wellengang ist hier schon ganz ordentlich. Und an den schroffen Felsen möchte man auch nicht gerade ausrutschen oder ins Wasser fallen.



Nach wenigen Minuten sind wir dann auch schon am ersten Seelöwen vorbeigegangen – der ganz gemütlich auf den Felsen schlief.


Grob 10 Minuten später sind wir in Sichtweite eines größeren Schlafplatz der Seelöwen angekommen, da lagen dann schon einmal locker 40-50 herum und ruhten sich aus. Daneben konnte man auch beeindruckende Felsformationen sehen, wie sich der Stein in wellenförmigen Schichten hier unter dem Plateau (und manchmal eben auch sichtbar) gebildet hat.



Da es allerdings inzwischen auch schon etwas später geworden war haben wir uns dann doch wieder auf den Rückweg zum Auto gemacht.




Nachdem wir noch an einem Restaurant gehalten haben, um etwas zu essen, sind wir wieder in Richtung unserer Unterkunft zurück gefahren – und sind, auf dem Weg dorthin, vom Sonnenuntergang aufgehalten worden 😉







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