Ja, ich gebe es zu: ich kann mit den Hobbits so gar nichts anfangen. Hobbits, Der Herr der Ringe, Harry Potter (ja, ich weiß, ist was komplett anderes 😊) – es ist so gar nicht meine Welt.
Das Hobbiton Movie Set hätte allerdings auch ich nicht verpassen wollen.
Der Detailgrad, mit dem hier alles erbaut wurde, ist schon beeindruckend. Und die Hingabe der Fans der Bücher (oder der Filme?) zu diesem Ort ist irgendwie beeindruckend: zahlreiche Besucher waren in Kostümen gekleidet, die an entsprechende Charaktere angelehnt waren.
Ein Besuch hier beginnt erst einmal im Besucherzentrum – dort gibt es den offensichtlichen Souvenir-Shop, sowie ein Café. Nachdem man dort für seine Tour eingecheckt hat, wird man auf einen oder mehrere Busse verteilt, je nachdem, wieviele Personen auf eine Tour gebucht sind. Vom Besucherzentrum aus wird man dann zum Eingang zum eigentlichen Filmset gefahren – das dauert vielleicht so 10 Minuten.


Die Landschaft ist schon ziemlich das, was man mit Neuseeland verbindet – eine hügelige Landschaft mit „saftigen“ grünem Gras, und das, obwohl es schon im Umfeld einige klar trockene Ecken gab.



Dann kamen wir auf die ersten Hobbit-Häuser (oder Höhlen?) zu – in die Hügel hinein gebaut.






Einige davon waren reine Kulisse – andere wirklich komplett ausgebaut, mit sämtlicher Innenausstattung.



Auf den Hügeln waren Kleidungsstücke zum „Trocknen“ aufgehängt, auf Tischen waren Getränke, Lebensmittel, Honiggläser und Brote ausgestellt.



Als letzten Teil der Filmset-Tour sind wir dann noch durch ein Hobbit-Haus hindurch gegangen – und auch hier galt wieder: das Level an Details, auf welche hier geachtet wurde, war einfach nur beeindruckend.



















Am Ende der Tour haben wir zunächst noch im Green Dragon Inn etwas getrunken, bevor wir zum Mittagessen in die Mühle weitergegangen sind.



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