Nachdem wir unsere erste komplette Runde mit dem Bus gefahren waren, haben wir uns entscheiden, an einer Station in der Nähe des Mississippis auszusteigen.
Unsere eigentliche Idee war es, ins „Vue Orleans“ zu gehen, einer Ausstellung, in der man mehr über die Geschichte der Stadt erfahren kann – und zusätzlich von einer Aussichtsplattform in der 34. Etage einen Blick über die Stadt genießen kann.
Guter Plan – schlechter Zeitpunkt.
An diesem Tag war die Ausstellung für eine private Veranstaltung geschlossen. Da wir in ein paar Tagen ja nochmals für ein paar Tage hier in der Stadt sein würden habe wir beschlossen, den Besuch zu verschieben.
Zunächst sind wir am Ufer entlang gegangen, durch den Woldenberg Park hinder dem Audubon Insectarium. Dort sind einige gut gemachte – und bunt bemalte – Statuen zu bewundern.







Als nächstes ging es ins French Quarter, mit seiner ganz typischen Architektur, sowie vorbei an der St. Louis Kathedrale.

















Diese Kathedrale ist die älteste durchgehend „in Betrieb“ befindliche römisch-katholische Kirche in den USA.


Weiter ging es für uns durch den French Market, wo man Restaurants bzw. kleinere Snack-Anbieter findet, allen möglichen Kram von Bekleidung bis zu Antiquitäten kaufen kann, fast schon mit Flohmarkt-Charakter.


Danach sind wir noch über die legendäre – jedoch inzwischen schon einigermaßen heruntergekommene – Bourbon Street zurück bis zur Canal Street gegangen, von wo aus wir unseren Bus zurück erwischt haben.








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