Die Iguazú-Fälle, gelegen nahe des Dreiländerecks von Brasilien, Argentinien und Paraguay; Teil des UNESCO Welterbes; auf der Liste der 7 Neuen Naturwunder.
Von unserem Hotel aus mussten wir nur circa 5 Minuten gehen, der Eingang zum Nationalpark war nicht einmal einen Kilometer entfernt.





Vom Besucherzentrum aus geht es dann per Bus weiter zu einer der 4 Haltestellen, wobei nur die letzten beiden einen dann direkt im Bereich der eigentlichen Fälle absetzt.
Unsere Empfehlung ist hier auf jeden Fall die vorletzte Station: von hier aus geht dann noch ein circa 1½km langer Pfad die Schlucht entlang. Auf dem Weg zu den eigentlichen Fällen hat man einen guten Blick auf die zahlreichen kleineren Fällen, die auch Bestandteil des „Ensembles“ der Iguazú-Fälle bilden.






Und dann hat man die volle Sicht auf die Fälle – wenn das Wetter, das Licht und die Wassermenge mitspielt 😉





Am Ende des Pfades kommt man zu einem Steg, der in die Mitte der „Teufelsschlucht“ hinein gebaut wurde. Kleiner Tipp auch hier: Regen-Capes mitnehmen. Ansonsten braucht man den Tag keine Dusche mehr. Die Gischt von den Fällen wirkt wir permanenter Regen.











Allerdings: auch das wäre es absolut wert gewesen.
Übrigens: hier sieht man auch etliche Schmetterlinge, von ganz kleinen Exemplaren, vielleicht von der Größe eines Daumennagels, bis hin zu Handteller-Größe. Und das Ganze in zahlreichen Farben.



Auf dem Weg zurück zum Hotel fiel uns dann noch auf, wie nah wir hier an der Grenze zu Argentinien waren: sie war näher als die nächste Stadt in Brasilien.


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