Manche Flüge bleiben einem ja schon etwas mehr in Erinnerung… und dieser gehört für mich dazu.
Ein Grund dafür ist, dass Hawaiian Airlines sicherlich für die Meisten von uns keine Airline ist, mit der man andauernd fliegt. Hinzu kommt, dass das eingesetzte Flugzeug – die Boeing B717-200, die eigentlich McDonnell Douglas MD-95 heißen sollte – schon immer eine Rarität war. Inzwischen findet sich das Flugzeug nur noch in den Flotten von Hawaiian Airlines und Delta Air Lines. Bis vor ein paar Monaten hat auch Qantas in Australien das Flugzeug noch eingesetzt, die letzten Exemplare, die in Europa im Einsatz waren, flogen bis 2021 bei Volotea in Spanien, bevor sie an Qantas verkauft wurden.
Zurück zum eigentlichen Thema – der Flug nach Kona. Big Island ist die einzige der vier großen Inseln Hawaiis, die ich bislang noch nicht besucht hatte – bei unserem Aufenthalt haben wir für diese Insel die längste Zeit eingeplant.


Nach dem Start aus Lihue ging es in südöstlicher Richtung auf Oahu zu. Dort flogen wir – und hier wurde das Ganze zum Sightseeing-Flug – geradewegs an Pearl Harbor und dem Diamond Head am Ende von Waikiki vorbei.
Auf einem der Bilder, auf dem Pearl Harbor zu sehen ist, habe ich auch die Lage des USS Arizona Memorials hervorgehoben – das steht für uns auf jeden Fall auch auf dem Plan, wenn wir bald in Honolulu sind.




Leider sind wir ein kleines Bisschen zu nah an Waikiki vorbeigeflogen, insofern konnte ich zwar den Diamond Head sehen, aber nicht den Strand von Waikiki.

Weiter ging es dann in Richtung Maui, mit gutem Blick auf den Vulkan Haleakala.



Danach wurde es dann zunehmend dunkel – zu dunkel zum fotografieren. Insofern habe ich dann die letzten Minuten des Fluges einfach genossen, und den Blick auf die draußen vorbeiziehende Landschaft gerichtet.

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