Downtown View off of the Eastern Viaduct

Durch die Stadt und den Hafen

Natürlich wollten wir uns Auckland nicht nur von oben aus ansehen. Also sind wir vom Skytower aus in Richtung Süden in den Teil Aucklands gegangen, den wir noch gar nicht besucht hatten. Und sind erst einmal auf eine riesige Baustelle gestoßen.

Der zentrale Teil der Stadt wird gerade renoviert – revitalisiert. Wie so viele Innenstädte hatte sich auch hier so langsam das Leben etwas aus der Stadt heraus bewegt, wodurch einige Straßenzüge langsam verfallen sind.

Als erstes standen wir vor der wirklich beeindruckenden – und schönen – Kirche St. Matthew in the City – rein optisch für mich irgendwie schon eine klassische anglikanische Kirche, sie könnte so auch in Großbritannien stehen. Von dort aus, entlang der Wellesley Street, ging es vorbei an der Baustelle, wo oberhalb der Te Waihorotiu Bahnstation gerade das Symphony Centre gebaut wird – welches sich als „Das neue Herz von Auckland“ vermarktet.

Weiter ging es dann am Civic Theatre vorbei, einem im Dezember 1929 eröffneten Theater, welches auch heute weiterhin in Betrieb ist. Ein paar Meter weiter, in der Queen Street, haben wir die Strand Arcade besucht, einem klassischen, alten Einkaufszentrum, welches 1910 eröffnet wurde. So schön die Arcade auch ist – sie wirkte leider auch größtenteils verlassen.

Nun wollten wir jedoch auch mal wieder etwas mehr zum Wasser zurück – etwas Meeresluft schnuppern… 😉 … ok, Hafenluft trifft es vielleicht eher. Auckland hat mit dem Eastern Viaduct und dem Wynyard Quarter eine richtig schöne Hafenpromenade, an der sich zahlreiche Bars und Restaurants befinden. Die beiden Bereiche der Promenade werden durch eine alte Drehbrücke verbunden – die zwar schön restauriert wurde, aber nicht wirklich danach aussieht, als wenn sie sich heute auch nur noch einen Millimeter weit bewegen könnte. In der Nähe befindet sich auch das Meerwasser-Schwimmbad „Browny’s Pool“, von wo aus man auch mal wieder einen guten Blick auf die Innenstadt hat.

Weiter entlang der Promenade ging es dann in Richtung Silo Park, wo sich zahlreiche Wandbilder bzw. Graffitis befinden – wie auch der Superyacht-Hafen, sowie der Heritage Landing genannte Yachtclub für klassische Segelboote.

Auf dem Rückweg sind wir wieder an den Restaurants und Bars vorbei gegangen, die inzwischen schon reichlich gefüllt waren – wobei wir dann doch auch noch in einem Restaurant einen Platz mit Blick auf das Treiben im Hafen gefunden haben.

Danach sind wir wieder zum Hotel zurückgekehrt – mit einem kurzen Abstecher zur St. Patrick’s Cathedral, auf die wir aus unserem ursprünglichen Hotelzimmer einen schönen Blick von Oben hatten.




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