Nachdem wir durch den Eingang zum Gelände von Ana Te Pahu gegangen waren sahen wir erst einmal…
Nichts.
Ein weites Feld, ein paar Büsche, Bäume, Felsen – die ganz normale Landschaft auf der Osterinsel.
Nach ca. 5-10 Minuten Fußweg waren wir dann jedoch am Ziel, im Boden tat sich ein Loch auf. Über eine improvisierte Treppe konnten wir hinabsteigen.
Die Höhle ist ein Lava-Röhre, die bei einem der vergangenen Vulkanausbrüchen entstanden ist. Entsprechend zieht sie sich auch unterirdisch auf etwas verworrenen Bahnen durch die Landschaft, meist relativ dicht unter der Oberfläche. Entsprechend ist die Höhle auch oft nach oben offen, durch den vulkanischen Ursprung wiederum scheint der Boden recht fruchtbar zu sein, in den Öffnungen wachsen regelmäßig Palmen und andere Pflanzen.
Auch diese Höhlen haben einen Bezug zum Bürgerkrieg, der auf der Insel herrschte – hier haben sich Menschen versteckt, um Angriffen zu entgehen, um sich in Sicherheit zu bringen.







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