Am Nachmittag ging es für uns auf die erste Tour in die Wüste, und zwar in das Mondtal, Valle de la Luna.
Ich denke, beim Anblick der Bilder wird schon recht schnell klar werden, warum diese Gegend den Namen „Mondtal“ bekommen hat: die kargen, schroffen Felsen wirken so als wenn sie sich auf dem Erdtrabanten befinden würden. Die Gelb-, Braun- und Rottöne, die man hier vorfindet, bringen dabei vielleicht eher die Analogie zum Mars auf – schön anzusehen sind sie in jedem Fall.
Die Felsen sind hier über hunderttausende Jahre von den Vulkanen der Umgebung zusammen mit Wind und Wetter geformt worden – sowie auch durch Erdbeben und Tsunamis. Letzteres war für uns im ersten Moment etwas überraschend, immerhin befinden wir uns hier circa 2.400 Meter über dem Meeresspiegel. Nur war das ja nicht immer so… das hat sich erst durch die Verschiebung der Erdplatten im Laufe von Millionen von Jahren so ergeben.









Schreibe einen Kommentar