Kategorie: Peru
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Kleiner Rundgang durch San Pedro de Atacama
Nachdem wir ja bereits früh aufgestanden waren, dann über zwei Stunden im Flugzeug gesessen haben, dann noch eine Stunde Transfer hinter uns gebracht hatten war es Zeit, uns ein bisschen auszuruhen.
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Drei Reisetage, Drei Flüge, Vier Flughäfen
Drei Tage – Drei Flüge. War eigentlich gar nicht so geplant… eher als zwei Tage und zwei Flüge. Aber irgendwie hatten wir den Flug von Cusco zurück nach Lima übersehen bzw. scheinbar gefühlt um einen Tag nach vorne verlegt.
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Inca Museum
Das Inka-Museum – früher das Archäologische Museum von Cusco – beherbergt zahlreiche Keramikteile, Skulpturen, Stoffe, Waffen, Modelle und Mumien als der Inka- und Vor-Inka-Zeit.
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Eine erste Begegnung mit Cusco
Am Vortag sind wir am frühen Nachmittag zunächst per Zug von Machu Picchu zurück nach Ollantaytambo gefahren, dort dann wieder in einen Bus umgestiegen. Denn: ein Teil unseres Gepäcks stand noch im Hotel in Urubamba.
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Machu Picchu
Ich vermute, dass ich dieses Highlight unserer Reise gar nicht groß beschreiben müsste – vermutlich hat jeder 2-3 „klassische“ Fotomotive im Sinn, wenn die Worte „Machu Picchu“ erwähnt werden.
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Die Skulpturen von Machu Picchu
Es geht noch immer um den Ort… 😉 Überall im Ort Machu Picchu befinden sich Skulpturen. Die Meisten davon sind aus Stein, einige aus Holz, bei anderen ließ es sich durch die Entfernung bzw. Höhe, un denen sie angebracht waren, nicht feststellen.
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Rundgang durch Machu Picchu (Aguas Calientes)
Nicht falsch verstehen – hier gehts jetzt nicht um die historische Inka-Stadt, sondern um den Ort am Fuße des Berges, dort wo die Züge aus Ollantaytambo ankommen und sich die ganzen Hotels befinden.
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Peru Rail nach Machu Picchu
Es war mal wieder so weit – früh aufstehen. Naja, das klingt jetzt fast so als wenn es etwas außergewöhnliches wäre – auf dieser Tour war es das sicherlich nicht. 5 Uhr war eigentlich der Normalzustand, es konnte jedoch auch mal früher sein.
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Ollantaytambo – Die letzte lebende Inka-Stadt
Natürlich leben hier heute keine eigentlichen Inkas mehr – deren Nachfahren sicherlich schon. Das Inka-Reich als solches ist allerdings, bekanntlich, schon lange nicht mehr existent.
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Parque de la Papa – Der Kartoffelpark
Ok, ich gebe es zu: hier war ich skeptisch. Kartoffeln sind ja jetzt nicht wirklich mein Lieblingsessen, eher das Gegenteil.
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Pisac
Oberhalb der Stadt Pisac befinden sich auch wieder von den Inkas erbauten Strukturen, einerseits Terrassen ähnlich wie in Moray nur eben nicht in Kreisform, sowie Wohnbereiche für die Oberklasse, die Bauern sowie ein heiliger Bezirk. Letzter kann jedoch nicht mehr besucht werden, da er im Laufe der Jahre schon zu stark beschädigt worden ist.
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Straßenszenen – Auf dem Weg nach Pisac
Einfach mal nur ein paar Bilder, die ich während der Fahrt von Urubamba nach Pisac aufgenommen habe. Nicht, weil sie besonders schön sind – sondern um zu zeigen, wie das Leben entlang der Straßen und Wege im Heiligen Tal aussieht.
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Moray – Das Labor der Inkas
Mit Labor darf man jetzt natürlich nicht an einen Chemiebaukasten denken, sondern an das Experiementieren mit Pflanzen.
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Die Salinen von Maras
Nachdem wir vom Mirador Racchi aus einen Teil der Strecke bergab ins Heilige Tal gefahren sind, waren die Salinen von Maras unser nächstes Ziel.
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Valle Sagrado de los Incas – Das Heilige Tal der Inkas
Der Zeitpunkt für die Tour zu einem unserer absoluten Highlights war gekommen. Der 20. Oktober begann damit, dass wir früh aufstehen mussten, um den Flug nach Cusco un 9:25 Uhr zu erwischen.
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Ein weiterer Spaziergang
Der erste Tag unserer Rundreise – dazu in den folgenden Beiträgen dann mehr – fing an.
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Mit dem Rad durch Miraflores und Barranco
Auch den Nachmittag unseres komplett freien Tages in Lima wollten wir nicht einfach ungenutzt lassen. Und da uns die Radfahrt in São Paulo schon so gut gefallen hatte, haben wir uns auch für Lima eine entsprechende Tour herausgesucht.
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Ein erster Spaziergang in Lima
Nachdem wir am Vortag – sprich: am 17. Oktober – von Iguazú via São Paulo nach Lima geflogen waren, waren wir an diesem Morgen bereit, ein neues Land und eine neue Stadt kennenzulernen.