Kategorie: Nordinsel
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Kaikoura Peninsula Seal Colony
Unser nächster Stopp nach dem Lookout war die Kaikoura Seal Colony an der südöstlichen Ecke der Kaikoura Peninsula.
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Von Wellington nach Picton über die Cook Strait
Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Freiwillig auf ein Schiff? Ich? Und das Ganze noch auf einer Überfahrt, die als eine der stürmischsten der Welt gilt?? Ja, natürlich, gerade der Teil der Fahrt durch die fjordartigen Marlborough Sounds der Südinsel soll wirklich sehr schön sein. Aber dennoch – eine Fähre? Auf offener See?
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Wellington
Am Ende des Tages, der für uns in Napier begonnen hatte, uns über Norsewood und Palmerston North weiter in den Süden geführt hatte, waren wir am Tagesziel eingetroffen. Wellington. Die Hauptstadt Neuseelands, und der letzte Ort auf der Nordinsel auf unserer Reise.
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Palmerston North
Irgendwie ein merkwürdiger Ort – wobei das auch einfach nur ein schlechter Tag gewesen sein mag…
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Norsewood
Und weiter gehts in Richtung Süden – unser Ziel ist die Hauptstadt Neuseelands, Wellington. Ungefähr 320km – und damit auch eine der längsten Tagesstrecken für uns.
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Napier
Ganz ehrlich – Napier war für uns nur ein Stopp auf dem Weg nach Süden. Wir hatten uns nichts dabei gedacht, außer, dass die Lage der Stadt an der Pazifikküste als solches durchaus ganz schön wirkte. Das wars aber auch schon.
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Waipunga Falls
Von Taupō aus sind wir gleich morgens in Richtung unseres nächsten Ziels losgefahren – Napier. Auch wieder ein Zwischenstopp, bei dem wir uns nur so bedingt viel gedacht hatten – aber, gut, was will man auch von ehemaligen Touristikern erwarten, etwa, dass wir vorab recherchieren, wo wir entlang fahren werden? 🤣
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Zum Sonnenuntergang in Taupō
Kurzum – Taupō war nicht wirklich viel mehr als ein Stopp auf dem Weg weiter in den Süden, wobei es hier definitiv auch einiges gegeben hätte, was man sich hätte ansehen können.
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Rotorua – Te Puia
Nach dem Besuch der Kiwi Hatchery haben wir uns in Rotorua – dem nächstgelegenen Ort – erst einmal ein Restaurant für ein Mittagessen gesucht. „Mittag“ ist dabei jetzt vielleicht ein recht großzügig ausgelegter Begriff, es war kurz vor 14 Uhr, als wir gegessen haben.
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The National Kiwi Hatchery
In der freien Natur galten sie zeitweilig als ausgestorben. Hier werden sie aufgezogen: Kiwis.
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Abschied aus Hobbiton
Zum Abschluss unserer Tour durften wir noch durch einen Teil des Sets hindurch gehen, welcher für die Besucher der regulären Tour nicht geöffnet ist – oberhalb des Hobbit-Dorfes.
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Die Werkstatt von Hobbiton
Wie bei jedem Filmset müssen auch hier die Bestandteile der Häuser, der Umgebung, die Kleidung, die Schriften – einfach alles – irgendwo gebaut werden… und dafür gibt es die eigene Werkstatt.
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Bankett im The Millhouse
Zum Mittagessen ging es dann ins „The Millhouse“ – vom Green Dragon Inn nur kurz zurück über die Brücke, über die wir kurz zuvor in die andere Richtung gegangen waren – und schon waren wir da.
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Hobbiton Movie Set
Ja, ich gebe es zu: ich kann mit den Hobbits so gar nichts anfangen. Hobbits, Der Herr der Ringe, Harry Potter (ja, ich weiß, ist was komplett anderes 😊) – es ist so gar nicht meine Welt. Das Hobbiton Movie Set hätte allerdings auch ich nicht verpassen wollen.
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Thames
Nun war es Zeit, sich von Auckland zu verabschieden – es ist allerdings definitiv auch eine Stadt, in die wir jederzeit gerne zurückkehren würden, wir haben uns hier beide sehr wohl gefühlt.
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Hibiscus Coast
Da sich der größte Teil unserer Neuseelandreise südlich von Auckland abspielen würde, wollten wir zumindest einen Tag auch mal im Norden verbringen. Also sind wir an die Hibiscus Coast gefahren, in den Wenderholm Regional Park und nach Orewa.
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Mount Eden – Maungawhau
Nachdem wir den Vormittag damit verbracht hatten, unseren Mietwagen für den nächsten Teil der Reise abzuholen, wollten wir uns in Auckland zumindest noch eine weitere Sehenswürdigkeit in der Stadt ansehen. Die Wahl fiel zwischen dem One Tree Hill und Mount Eden, wobei wir uns für letzteren entschieden haben.
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Domain, Parnell, Hobson Bay & der Hafen
Unsere nächste Erkundungstour hat uns in den südöstlichen Teil Aucklands geführt. Zunächst wollten wir eigentlich eine Bahn dorthin nehmen, durch die aktuellen Baumaßnahmen in der Stadt war das jedoch nicht möglich – wir hätten erst einen Bus zu einer Bahnstation nehmen müssen. Also haben wir einfach gleich den Bus genommen.
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Der Blick auf den Sonnenuntergang
Nach unserem langen Rundgang durch die Stadt wollten wir den Tag gemütlich ausklingen lassen – wofür die Bar auf dem Dach unseres Hotels der perfekte Ort war.
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Durch die Stadt und den Hafen
Natürlich wollten wir uns Auckland nicht nur von oben aus ansehen. Also sind wir vom Skytower aus in Richtung Süden in den Teil Aucklands gegangen, den wir noch gar nicht besucht hatten. Und sind erst einmal auf eine riesige Baustelle gestoßen.
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Auckland Sky Tower
328m hoch ist das gute Stück – und damit der höchste Fernsehturm der südlichen Halbkugel. Die höchste Aussicht wiederum bekommt man von etwa 108m weniger – das obere Aussichtsdeck ist auf 220 Metern Höhe. Das reicht jedoch auch weiterhin gut für einen eindrucksvollen Blick über Auckland.
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Der Blick aus unserem Zimmer
Richtiger wäre hier wohl der Titel „Der Blick aus unseren Zimmern“ – also Plural.
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Wir fliegen nach Tāmaki Makaurau
Wieder einmal ein neues Land – und zwar dieses Mal für ganze drei Wochen.