Kategorie: Osterinsel
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Rano Raraku – 2. Versuch
Nachdem wir zum Sonnenaufgang ja immerhin schon bis Ahu Tongariki gefahren waren haben wir uns überlegt, dass wir ja auch nochmals Rano Raraku besuchen könnten. Bei unserem ersten Besuch war das Wetter ja so schlecht, dass wir die Tour hier abgebrochen haben. Guter Plan.
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Nochmals zum Sonnenaufgang
Da wir den Mietwagen erst gegen 11 Uhr wieder abgeben mussten haben wir uns überlegt, dass wir nochmals nach Ahu Tongariki fahren, um den Sonnenaufgang dort anzusehen. Immerhin war der erste Sonnenaufgang, den wir dort erlebt haben, wirklich beeindruckend.
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Ich seh den Sternenhimmel…
Für Alle, die so alt sind wie ich bzw. die, die sich noch and ei Musik der 80er erinnern und das entsprechende Lied jetzt nicht mehr aus dem Kopf bekommen…
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Sonnenuntergang & Schiffe vor der Küste
Sonnenuntergang – ich denke zum grundsätzlichen Thema brauche ich da nichts (mehr) zu schreiben.
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Der 1. Sonnenuntergang im November
Vielleicht überrascht es euch, vielleicht auch nicht… … auch im November sind die Sonnenuntergänge auf der Osterinsel schön anzusehen… 😉
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Mirador Rano Kau
Nach dem Besuch von Orongo (in der Rapa-Nui-Sprache eigentlich „Ōroŋo“ geschrieben, aber irgendwie finde ich den Buchstaben „ŋ“ nicht auf meiner Tastatur) sind wir wieder zurück in Richtung Hanga Roa gefahren.
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Orongo und Tangata Manu
Diese beiden Begriffe sind für die Osterinsel wichtig, denn sie gehören zum kulturellen Erbe dazu. Orongo ist das einzige rein für zeremonielle Zwecke erbaute Dorf – es hat eine gewichtige Rolle bei der Beendigung des Bürgerkrieges gespielt.
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Inka-Spuren auf der Osterinsel?
Es gibt keinerlei Erkenntnisse, dass die Inkas und die Rapa Nui jemals aufeinander aufmerksam wurden, dass es jemals eine Begegnung gegeben hätte. Oder doch?
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Der Moai mit den zwei Paar Händen
Über diesen Moai lässt sich viel sagen – und eine dieser Sachen ist, dass er, aus unbekannten Gründen, zwei Paar Hände bekommen hat.
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Der Steinbruch von Puna Pau
Im Gegensatz zu Rano Raraku wurden in diesem Steinbuch keine Moais gefertigt – für die Moai war er jedoch trotzdem von Bedeutung.
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Die 7 Moais von Ahu Akivi
Zunächst wirkt die Reihe von 7 Moais erst einmal wie jede andere Reihe von Moais. Ohne jetzt arrogant klingen zu wollen… gibts hier irgendwas zu sehen, was wir in den vergangenen Tagen nicht schon mehrfach gesehen haben?
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Die Höhlen von Ana Te Pahu
Nachdem wir durch den Eingang zum Gelände von Ana Te Pahu gegangen waren sahen wir erst einmal… Nichts.
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Ahu Tongariki
Nachdem die Sonne aufgegangen war ging es für uns ein paar Meter weiter, zum Eingang zum Ahu Tongariki Gelände.
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Sonnenaufgang bei Ahu Tongariki
Nachdem unsere Tour am Vorabend wegen des Regens frühzeitig beendet worden war, hatte uns unser Guide angeboten, das wir an diesem Morgen früher starten würden. Wir hatten von vorn herein eine zweitägige Tour gebucht, der zweite Tag sollte jedoch erst gegen 9 Uhr beginnen, und zwar mit einer Tour, die den historischen Spuren der Rapa…
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Ein kurzer Stopp bei Ahu Tongariki, dann ging’s nach Rano Raraku
Ahu Tongariki dürfte ein Ort sein, von dem jede(r), die oder der schon einmal etwas über die Osterinsel gelesen oder gesehen hat, schon einmal gehört oder gelesen haben wird.
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Ahu Te Pito Kura
Was hier so ein bisschen traurig, mit dem Gesicht nach unten, neben einem Podest liegt ist Ahu Te Pito Kura, der Moai trägt den Namen Paro.
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Anakena: Dort, wo alles begann
Der Sage nach ist hier das erste Schiff der Polynesier gelandet – mit der Ankunft von Hotu Matua beginnt die Geschichte des Volkes der Rapa Nui.
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Sonnenuntergang bei Hanga Kioe
Wie schon in einem früheren Beitrag geschrieben – ich liebe Sonnenauf- und -untergänge. Der Sonnenuntergang vom 29. Oktober ist dabei definitiv keine Ausnahme, sondern eher eine Bestätigung dafür.
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Brandung
Die Brandung an Küsten kennt sicher jeder – das sieht, je nachdem ob gerade eher Ebbe oder Flut ist, mal beeindruckend aus, mal langweilig. Und manchmal sieht man nicht einmal die Brandung, weil das Meer bei Ebbe so weit weg ist, dass man es an dem, was sonst der Strand ist, nicht mehr sieht.
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Mirador Hanga Kioe
Ahu Tahai, welches sich direkt neben unserem Hotel befindet, ist natürlich nicht die einzige Stelle, wo man Moais sehen kann. Diese sind kreuz und quer über die ganze Insel verteilt – mit Hanga Kioe befindet sich ein weiterer Moai gleich in der Nachbarschaft.
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Sonnenuntergang
Ja, ich mag Sonnenuntergänge. Auch Sonnenaufgänge. Ich mag einfach das Licht, da es viel weicher und farbenfroher ist als das, was man den ganzen Tag über hat.
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Ein weiterer Spaziergang
Nachdem wir unser Frühstück gegessen hatten, und uns danach etwas ausgeruht hatten (wir sind hier ja schließlich im Urlaub 😉) haben wir uns mal wieder auf einen Spaziergang aufgemacht. Es gibt ja weiterhin genügend Ecken der Insel – und auch von Hanga Roa – die wir noch nicht gesehen haben.
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Sonnenaufgang bei Ahu Tahai
Ich denke, hierzu brauche ich jetzt mal gar nicht so viel zu schreiben – der Sonnenaufgang ist einfach richtig schön gewesen.
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Ahu Tahai & Hanga Roa
Die Osterinsel – eines dieser Ziele, von denen ich lange nicht gedacht hatte, dass ich es jemals dorthin… hierhin… schaffen würde. Sie liegt ja doch irgendwie ziemlich weit im „Nichts“.