Die Brandung an Küsten kennt sicher jeder – das sieht, je nachdem ob gerade eher Ebbe oder Flut ist, mal beeindruckend aus, mal langweilig. Und manchmal sieht man nicht einmal die Brandung, weil das Meer bei Ebbe so weit weg ist, dass man es an dem, was sonst der Strand ist, nicht mehr sieht.
Hier, mitten im Südpazifik, und das Ganze bei ansteigender Flut, kann das Ganze schon ziemlich beeindruckend aussehen.
Zumal das Wasser hier in einem ganz besonderen Farbton leuchtet – türkis, ganz so, wie man es aus Bildern von Gletschern oder aus den Polarregionen kennt. Kurz bevor die Wellen auf den Felsen auftreffen sieht man das Wasser in dieser Farbe.



Und dann trifft die Welle auf die Felsen – und alles, was man sieht, ist eine „Explosion“ der Gischt.


Irgendwie hat das Ganze fast schon meditativen Charakter – man kann einfach ewig zusehen.
Also… könnte man… wenn der Sonnenuntergang und das irgendwann ganz einfach nicht mehr vorhandene Licht den Anblick nicht doch ein bisschen einschränken würden.

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