328m hoch ist das gute Stück – und damit der höchste Fernsehturm der südlichen Halbkugel. Die höchste Aussicht wiederum bekommt man von etwa 108m weniger – das obere Aussichtsdeck ist auf 220 Metern Höhe. Das reicht jedoch auch weiterhin gut für einen eindrucksvollen Blick über Auckland.
Was den Turm ansonsten noch besonders macht sind die Aktivitäten, die hier angeboten werden. Für die, die mutig genug sind… 😉 … ich sage es gleich vorweg: wir waren es nicht.
Man kann entweder auf einer Art kombinierter Außenterrasse/Schwebebalken angeleint außen am Turm entlang laufen, oder sich – ebenfalls angeleint – an der Seite den Turm herunterstürzen.



Nicht weniger beeindruckend ist jedoch auch der Blick aus dem Turm: man hat von hier einen perfekten 360° Blick über die Stadt, die Bucht und die ganze Umgebung. Dabei fallen einem auch gleich zahlreiche – erloschene – Vulkane auf.


Und mir fiel auf, wie gut es mir hier gefällt… auch wenn es viele Städte auf der Welt gibt, in denen ich mir vorstellen könnte zu leben: Auckland hat für mich irgendwie einen Nerv getroffen, ich habe mich hier vom ersten Moment an „zuhause“ gefühlt.
Und natürlich ist mir auch klar, dass der Besuch einer Stadt für ein paar Tage auf einer längeren Urlaubsreise einem nicht den notwendigen Blick auf das wahre Leben in einer Stadt oder in einem Land gibt…
Nachdem wir per Fahrstuhl auf das Aussichtsdeck gefahren waren, sind wir erst einmal die komplette Runde um den Turm gegangen. Wobei – gleich am ersten Fenster gab es dann ein vielleicht fast schon kurioses „Treffen“: unser Hotel und mein Arbeitgeber – fast direkt nebeneinander. Ein paar Wochen Urlaub habe ich ja noch… 😉










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