Irgendwas machen wir falsch… wir haben Urlaub. Und dennoch geht es für uns immer wieder zu sehr früher Zeit raus aus dem Hotel und entweder ins Taxi, ins Flugzeug, Zug oder Bus…
Heute war mal wieder ein Taxi zum Flughafen dran – mit einem Fahrer, der zwar freundlich aber so dermaßen übermüdet war, dass wir uns zeitweilig nicht ganz sicher waren, ob wir ankommen würden… gefolgt von einem nicht ganz zweistündigen Flug.
Nachdem wir durch den Check-In und die Sicherheitskontrollen durch waren, begann man wieder die übliche Zeit des Wartens. Nach einiger Zeit wurde dann auch unser Flug aufgerufen und wir konnten an Bord.
Nach dem Start in Richtung Norden hat uns unsere Route erst ein Stück weit über Santiago geführt (ein Großteil davon durch den Dunst wieder einmal eher schwer zu erkennen), nach einer Kurve konnte ich dann in der Distanz die Pazifikküste sehen. Rein von der Form der Küstenlinie, sowie der Flugstrecke, ausgehen denke ich, dass ich dabei den direkten Blick auf die Bucht von Valparaiso hatte 😊
Im Laufe des Fluges wurde die Landschaft zunächst immer bergiger – kein Wunder, ging unser Flug doch über die Anden. Dann wurde es unter uns immer karger, sandiger. Bald tauchten auch die ersten Solarparks auf, diese dürften hier besonders ergiebig sein, bei fast ganzjährigem Sonneschein.
Nach circa einer Stunde und 45 Minuten setzte unser Flug dann zur Landung an – in Calama, dem Tor zur Atacama-Wüste.
In 2.250 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Und das sollte sich als der niedrigste Punkt während unseres Atacama-Ausfluges herausstellen.









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